Die Geschichte von drei Familien, die 1845 auf einem Treck nach Westen den langwierigen Oregon Trail mit einer fragwürdigen Abkürzung unter Führung eines Trappers, Stephen Meek (Bruce Greenwood), umgehen, um in eine neue, bessere Welt zu gelangen. Die Wanderung wird zu einer Reise ins Ungewisse.
"'Meek's Cutoff' ist ein überwältigend schöner Film" (Süddeutsche Zeitung). "Sparsam inszeniert, reduziert der brillante Film sein Thema auf eine existenzielle moralische Frage und gewinnt dadurch an erzählerischer und ethischer Kraft" (Neue Zürcher Zeitung).
"'Meek's Cutoff' is simultaneously cerebral and astonishingly cinematic, a historical road movie that stretches the inhospitable landscapes and marginal living of 'Wendy and Lucy' in intriguing directions." (Sight & Sound, London)
Originalversion mit deutschen Untertiteln
Producer: Clint Eastwood, Brian Grazer, Ron Howard, Robert Lorenz
Regie, Musik: Clint Eastwood
Drehbuch: Dustin Lance Black
Er war 50 Jahre lang der Kopf des FBI und einer der mächtigsten Männer der USA: John Edgar Hoover, kurz J. Edgar. "Meisterregisseur Clint Eastwood setzt sich dem Konflikt des öffentlichen und privaten Hoover auseinander, zeigt den Menschen in seiner moralischen und emotionalen Zerrissenheit. Dabei liefert Leonardo DiCaprio ein ungeheuer eindrucksvolles Porträt dieses mächtigen Mannes. Eastwood gelingt das Kunststück, mit Hilfe einer Erzählung über mehrere Zeitebenen hinweg und ausgewählten Schlüsselmomenten nicht nur die Biografie einer historischen Figur zu beschreiben, sondern zeichnet auch ein Stück US-Geschichte nach. Eine ergreifende und brillante filmische Annäherung an einen Mythos." (FBW)
"'J. Edgar' is masterful" (Roger Ebert: Chicago Sun-Times)
"This surprising collaboration between director Clint Eastwood and 'Milk' screenwriter Dustin Lance Black tackles its trickiest challenges with plausibility and good sense" (Todd McCarthy: The Hollywood Reporter).
"Leonardo DiCaprio gives a daring and astonishing tour de force performance" (Lou Lumenick: New York Post).
Ausgezeichnet u.a. mit dem FBW-Prädikat "Besonders wertvoll"
Originalversion mit deutschen Untertiteln
(Sight and Sound, London)
Eine moderne Fabel. Ein von seinem Vater verlassener Junge findet Zuwendung dort, wo er sie nicht erwartet hat. ”Es entsteht eine Beziehung aus dem Augenblick, ohne Motivation und ohne Zögern: Eine Frau - die wunderschöne, warmherzige Cécile de France - trifft auf einen Jungen, der versucht hat abzuhauen, um seinen Vater zu suchen, er klammert sich an ihr fest, als sein Betreuer ihn zurückbringen will. Sie sagt nicht 'Laß mich los', sondern nur: 'Nicht so fest'. Sie nimmt ihn bei sich auf, obwohl ihre Erziehungsversuche und Gesprächsangebote keine Wunder wirken - und auf magische Weise sieht das bei den Brüdern Dardenne aus wie die natürlichste Sache der Welt. Es wird nicht alles gut, und 'Le gamin au vélo' ist auch kein schulmeisterlicher Benimmkurs - und doch, am Ende dieser Geschichte schimmert ein Licht.”
(Süddeutsche Zeitung)
Mit Cécile de France (”Hereafter”), Thomas Doret, Jérémie Renier
Drehbuch, Regie: Jean-Pierre und Luc Dardenne
Ausgezeichnet u.a. mit dem Grand Prix der Jury beim Festival in Cannes und mit dem Europäischen Filmpreis für das beste Drehbuch.
Französische Originalversion mit deutschen Untertiteln